FAQ

> Wer hat Thudguard erfunden?
> Was geschieht wenn mein kleines Kind am Kopf verletzt ist?
> Wann sollte mein Kind ein Thudguard Helm tragen?

> Wer hat Thudguard erfunden?

Kelly Forsyth-Gibson ist Mutter von drei Kindern und kommt aus der schottischen Stadt Aberdeen. Als 1998 Kelly's jüngstes Kind geboren wurde und später anfing Laufen zu lernen, viel es oft hin und stieß sich dabei den Kopf. Auf der Suche nach einem leichten Sicherheitshelm, der niedlich aussehen und ihrem Kind Spaß machen sollte, war sie leider erfolglos einen passenden zu finden. Sie setzte ihre Suche fort nach einem Sicherheitshelm, der die täglichen Aufpralle lindern und Bäulen am Kopf verhindern sollte. Leider blieb es dabei, dass sie keinen finden konnte, so dass sie ihren eigenen erfand.
Hinfallen gehört zum Aufwachsen und einige kleine Unfälle können wichtige Lektion fürs Leben sein, wie z.B. aufgeschürfte Hände und Knie. Aber traumatische Krankenhausaufenthalte, Röntgenstrahlung ausgesetzt sein und die 24 Stunden besorgniserregende Beobachtungen von Kopfverletzungen sind alles andere als Willkommen bei den Kleinen und deren Familien.
Eltern sind immer bemüht so gut wie es geht auf ihre Kinder aufzupassen, jedoch kommt es immer wieder vor das Unfälle passieren.
Zumindest gibt es nun eine Option die Härte der Kopfverletzungen zu reduzieren sowie das Arbeitspensum der Unfall- und Notaufnahme.
Kelly's Erfindung macht das Lernen zu Laufen in einer Welt mit harten Oberflächen sehr viel leichter und sicherer.

> Was geschieht wenn mein kleines Kind am Kopf verletzt ist?

Wenn wir nur die großartige Energie unserer Kinder speicher könnten. Das wäre besser als Solarenegie. Dennoch ihr energisches Erforschen des Lebens endet oft in Beulen und blauen Flecken am Kopf. Glücklicherweise meistens aber nicht ernsthaft. Nichtsdestotrotz wenn wir die schrecklichen Aufschläge der Köpfe unserer Kinder hören, halten wir den Atem für einen Moment an....
Unsere Kleinen scheinen oft ihre Köpfe an irgendwelcen Sachen zu stoßen. Es ist schwierig zu wissen wie zu reagieren. Hier sind einige allgemeine Orientierungshilfen wann es wirklich ernsthaft ist und wann nicht. Scheuen Sie sich nicht medizinischen Rat zu holen. Vertrauen Sie Ihrem Instinkt. Sie wollen bestimmt nicht immer gleich den Doktor konsultieren aber wenn Sie sich unsicher sind, ist es das Beste sich Gewissheit zu verschaffen mit medizischem Rat.
Symptome zur Beunruhigung:
- Bewußtseinsverlußt
- Erbrechen
- Schläfrigkeit oder Schwierigkeiten beim Erwachen
- Anhaltende Kopfschmerzen
- verzehrtes Sehvermögen
- Gedächtnisverlust nach dem Hinfallen
- Bluten aus Ohr und Nase
Einige dieser Symptome sind sicherlich schwer zu beurteilen bei kleinen Kindern. Sollten Sie irgendwelche Bedenken bezüglich einer Kopfverletzung Ihres Kindes haben, ist es am Besten einen Arzt zu konsultieren.
Thudguard mag den Kopf ihres Kindes vor blauen Flecken und Beulen schützen, jedoch kann ein signifikanter Fall eine Kopfverletzung hervorrufen. Ein Kind, das eine Kopfverletzung erleidet (egal ob es einen Kopfschutz trägt) und eines der oben aufgeführten Symptome zeigt, muss von einem Doktor untersucht werden.
Frühe Verletzungen können langfristige Auswirkungen haben!
Obgleich junge Kinder mit Gehirnerschütterung normalerweise schnell wieder genesen, können sie doch später ernsthafte Probleme haben. "Diese Kinder haben unglaubliche Lerndefizite, auch wenn der IQ wieder zurückkehrt auf normalen Level" sagt Dr. Sandra Bond Chapman, Neurologin aus Texas. Sie fand heraus, dass 70% der Gehirnerschütterungen von Kindern die vordere Kortex schädigen.

Wann sollte mein Kind ein Thudguard Helm tragen?

Erste Phase:
Wenn Babys sitzen oder krabbeln können, insbesondere bei harten Fußböden. Der Helm kann benutzt werden, (etwa zweimal am Tag) normal nach dem Schlafen, wenn das Baby am wachsamsten ist und die Welt erkunden möchte.
Zweite Phase:
Das ist wundervoll. Babys bewegen sich nun mehr und mehr und fangen an sich an Möbeln hochzuziehen. Leider können sie auch fallen, wenn sie loslassen. Einige Zeit später, nachdem Sie den Kleinen bei den ersten Schritten zur Seite stehen, werden sie schon bald frei stehen und versuchen einen anderen Teil des Raumes allein auf ihren Füßen zu erobern.
Das ist eine sehr aufregende Zeit und man ist als Elternteil versucht so nah wie möglich bei seinem Kind zu sein um mögliches Hinfallen zu vermeiden. Es passiert jeden Tag, dass Eltern völlig ausser sich ins Krankenhaus stürmen, nachdem deren Babys aus dem Bett oder vom Tisch fielen bzw. über herumliegenden Sachen stolperten und sich verletzten. Diese Unfälle ereignen sich so schnell und sie passieren sogar, wenn Eltern sehr sorgsam auf ihre Kinder aufpassen.
Wenn Babys fallen, landen sie gewöhnlich zuerst auf ihrem Kopf, da dieser der Gewichtsschwerpunkt ist (der Gewichtsschwerpunkt von Erwachsenen ist deren Hintern). Der Kopf schlägt auf dem Boden hart auf. - Glücklicherweise sind die meisten Unfälle dieser Art in der Minderheit. Ein aufgeräumter sicherer Bereich sollte errichtet werden, bevor Babys auf Erkundungstour gehen und dazwischen immer wieder einige Pausen im Laufgitter. Wenn die Kleinen den Thudguard Helm in der ersten Phase nutzen, dann sollten sie sich schon gut daran gewöhnt haben, ihn jetzt zu tragen.
Dritte Phase:
Die Toddlers (Kleinkinder) können nun schon gehen, sind aber immer noch unsicher dabei. Seien Sie gerüstet, wenn Ihre Kinder darauf drängen, allein zu laufen. Sie lieben es, sich allein zu bewegen und ihre neu gefundene Mobilität zu entwickeln. Gras ist gewöhnlich ein guter Untergrund für weiche Landungen. Es wird Zeiten geben, wenn sie beispielsweise mit Beton, Holzterassen, Gartenmöbeln oder Parkeinrichtungen in Verbindung kommen und Sie werden besorgt darüber sein, können es aber nicht verhindern.
Thudguard Helme können einem die innere Ruhe in diesen Situationen geben und ihr Kind wird die Vorteile nutzen als alternative sichere Maßnahme.

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